Dienstag, 25. November 2014

Get ready for the Nikolaus

Oh ja, in ein paar Tagen ist es schon wieder soweit, der Nikolaus steht vor der Türe. Wollt ihr eure Liebsten beschenken, habt aber noch keine richtige Idee, womit und wie und überhaupt?

Dann hätten wir ein paar Vorschläge, die uns glücklich machen würden :-)


Für die richtige Verpackung könnt ihr mal in unseren Dawanda-Shop rüberflitzen, da sind ein paar Stiefelchen und Säckchen für die optimale Nikolaus-Verpackung.

Für alle, die lieber selbst was Basteln - wie wäre es mit 'nem ehemaligen Jogurt-Eimerchen, das zum Nikolaus-Eimer umfunktioniert wurde?
Ein bisschen weihnachtliches Papier, eine Bordüren-Stanze, ein Stückchen Stoffband und Klebstoff, mehr braucht ihr nicht.


(Viele weitere kreative Ideen gibts wie immer bei Creadienstag.)

Dann stellt sich vor allem die Frage, was rein soll in den Stiefel oder das Eimerchen. Auf Pinterest haben wir hier Ideen für den Nikolausstiefel gesammelt. Ein kleines Best Off davon gibts jetzt:

© happysocks.com

Wie wäre es mit glücklichmachenden Socken von Happy Socks?

© weltbild.de

Oder dieses schicke Grillbuch, mit dem sich die Jungs schon mal auf die nächste Grillsaison vorbereiten können?

© Verlag Hermann Schmidt Mainz GmbH & Co. KG
Dieser stylische Kalender mit 365 unterschiedlichen Typos kommt bei Design-Liebhabern immer gut an. (durch mehrere Selbsttests in den vergangenen Jahren belegt ;-))

Bei einer kleinen Runde über Dawanda wird man auf jeden Fall fündig. Wir haben in unserem Shop viele nette und nützliche Kleinigkeiten, z. B. dieses Kosmetiktäschchen:


In den vielen anderen Shops haben wir auch tolle Kleinigkeiten gefunden, z. B. diesen süßen Stempel:

© rotfux.com
Oder für die Bastler ein Schneeflöckchen-Stempel:

© rotfux.com
Bei Frau Sieben im Shop haben wir diese stylischen Kerzenständer entdeckt:

© Frau Sieben
Besonders für die Mädels ist die Palette an netten Kleinigkeiten für den Nikolausstiefel riesig.
Für zarte Füße auch durch die kalten Wintertage ist diese Creme von L'Occitane top:

© L'occitane en provence

Oder wie wäre es mit ein bisschen Farbe? Für die Finger? Also wir persönlich können ja von roten Nagellacken nie genug haben, und too too hot von Essie gefällt uns ziemlich gut.


© L'ORÉAL Deutschland GmbH

Na - schon fündig geworden? Falls nicht, schaut einfach mal auf unser Nikolaus-Pinterest Bord, da gibts noch viele weitere Ideen!

Viele Grüße
Nikolaus Assistents
Yvonne und Nicole




Sonntag, 23. November 2014

Kürbis-Rezepte Vol. 2

Ich hatte es ja angekündigt, in meinem Kopf schwirren noch viele Rezeptideen für den Kürbis herum, dass es vielleicht noch ne zweite Runde gibt, and here we are.

Kürbis-Pizza:
Der Teig ist ein gewöhnlicher Pizza-Teig. Für den Belag habe ich im ersten Schritt ca. 300 g Hokaido-Kürbis wie für das Quiche-Rezept im Ofen vorbereitet. Zu den Rosmarin ist für die Pizza noch etwas gehackter Salbei dazu gekommen.



Für die Pizza habe ich dann aus 4 Esslöffeln Jogurt und 100g körnigem Frischkäse mit 2 Esslöffeln Olivenöl und etwas Salz eine "Pizzasoße" zusammengerührt.

Die Soße wird auf dem Teig verteilt, dann kommt der vorgegarte Kürbis dazu. Anschließend habe ich zwei Hand voll geriebenen Käse darauf verteilt und zum Abschluss noch Zwiebelringe oben drauf gestreut.


Dann kann die Pizza auch schon ab in den Ofen, bei Ober- und Unterhitze war unsere nach ca. 20 Minuten fertig.


Im Sommer haben wir euch hier auf dem Blog schon mal ein Ravioli-Rezept vorgestellt, damals mit Walnuss-Basilikum-Füllung. Auch wenns immer wieder ein ganz schöner Aufwand ist, machen wir Nudeln ab und zu einfach gerne selbst, der Geschmack ist toll und wir sind immer stolz, wenn was leckerer heraus kommt.

In diesem Rezept haben die Ravioli eine Kürbis-Frischkäse-Füllung.

Kürbisravioli: (für ca. 2 Personen)
Das Rezept für den Nudelteig könnt ihr hier nachlesen.

Für die Füllung braucht ihr
ca. 150 g Hokaido-Kürbis
ein Ästchen Rosmarin
2-3 Esslöffel Frischkäse (ich habe Exquisa Balance verwendet)
Olivenöl
Salz, PFeffer



Für die Füllung den Kürbis in kleine Würfel schneiden und mit Olivenöl, Salz und den kleingehackten Rosmarin-Nadeln gut vermischen. Anschließen den Kürbis für ca. 40 Minuten in den Ofen geben.

Danach die Mischung etwas abkühlen lassen. Den Frischkäse dazu geben und alles zu einer cremigen Masse pürieren.

Dann den Nudelteig ausrollen und über die Form geben. Füllung in die Mulden geben (lieber zu wenig als zu viel, sonst quetscht spätestens im Wasser alles raus) und die zweite Teigbahn drüber.

Wir machen das immer zu zweit, so ist es nicht so eine Hetzterei, denn der Nudelteig bleibt nicht sehr lange beweglich, er wird schnell trocken und bröselig.



Die Nudeln sollen danach ein bisschen ruhen, also für ca. 1-2 Stunden ab in den Kühlschrank.



Bei uns gabs zu den Ravioli einfache Salbeibutter. Ich LIEBE Salbeibutter, am leckersten finde ich sie, wenn die Salbeiblätter gaaaanz langsam in der Butter erhitzt werden. Dann werden die Blätter schön knusprig und die Butter behält ihre goldgelbe Farbe. Wird die Butter zu stark erhitzt, wird sie bräunlich und es sieht nicht mehr so schön aus.



Ach ja, das war echt lecker.

Wie lange ist eigentlich offiziell noch Kürbis-Saison? Ich könnte mit der Kürbis-Küche echt noch ne Weile weiter machen.

Viele Grüße
Nicole


Mittwoch, 19. November 2014

Ein Blogstöckchen von MuniCorn

Wie wir vor kurzem erfahren haben, werfen sich so manche Blogger gerne Blogstöckchen zu. Das heißt, wie bei einem Kettenbrief früher bekommt man Fragen gestellt, die man beantworten darf und dann gibt man diese Fragen wieder weiter.

Das 5 x Abschreiben von Kettenbriefen fanden wir ab einem gewissen Alter ehr anstrengend, das Blogstöckchen von *thea mit ihrem kunterbunten MuniCorn-Blog fangen wir aber sehr gerne auf und werfen es dann auch ganz brav weiter :-)

Und weils in dem kleinen Fragebogen so explizit um uns geht, hier noch eine passende bildsprachliche Untermalung:



OK reicht, los gehts:

Warum bloggt ihr:
Wir haben erst im Februar 2014 mit dem Bloggen angefangen. Glücksmädchen gibt es aber schon seit über 4 Jahren. Wir haben mit einem kleinen Dawanda-Shop begonnen, in dem wir unsere handgenähten Lieblingsstücke verkaufen. Irgendwann kam auch ein Facebook-Auftritt dazu, dort haben wir über unsere Nähprojekte berichtet, von Märken die wir besuchen und auf denen wir verkaufen und ab und zu über andere DIY-Projekte, Reisen und Aktionen.
Irgendwann haben wir gemerkt, dass auf Facebook "zu wenig Platz ist", um all das zu zeigen, was wir gerne machen. Deshalb ist dieser Blog hier entstanden mit vieeeel Platz um von all den Dingen zu berichten, die auf Facebook einfach zu kurz gekommen sind.

Gibt es einem Anlass, der zu eurem erstem Blogpost geführt hat, eine Geschichte, die Ihr mit ihm verbindet?
Eigentlich nicht - wir haben mit einem Reisebericht über Paris begonnen, es hätte aber auch irgendein anderer Beitrag sein können. Wir haben in den Wochen davor am Aufbau des Blogs gearbeitet, an Design und Layout, Schriftauswahl etc. Als wir dann zufrieden mit dem Ergebnis waren, wollten wir loslegen.

Gebt Ihr eure Texte vor der Veröffentlichung noch jemandem zu lesen?
Wir sind ja zu zweit und lesen in der Regel noch einmal über den Text der anderen, so findet man dann schon mal den ein oder anderen Tippsi.

Wie sieht das Zusammenspiel zwischen Eurem Blog und Euren Aktivitäten in den sozialen Netzwerken aus?
Das gehört ja irgendwie alles ein bisschen zusammen, oder? Wie gesagt haben wir schon seit mehreren Jahren einen Facebook-Auftritt, dort informieren wir eigentlich immer über neue Blogposts. Außerdem gibts uns Glücksmädchen auch auf Instagram. Auch dort gibts meistens eine Info, wenn ein neuer Blogpost online ist. Auf Instagram teilen darüber hinaus aber noch viele weitere Bilder, die nicht mit dem Blog verknüpft sind. Und dann wäre da noch Pinterest. Ein wunderbarer Ort, um alles mögliche zu sammeln, was uns gefällt und inspiriert.

Habt Ihr einen festen Kreis an Leserinnen und Lesern und kennt diese?
Soweit wir wissen, lesen einige unserer Freunde unseren Blog, was uns natürlich freut aber absolut kein Muss ist, nicht jeder hat schließlich Spaß an DIY und Co. Wir machen ab und zu beim Kreativprojekt Creadienstag mit. Von dort kommen manchmal auch Leserinnen wiederholt vorbei, das sehen wir in den Kommentaren und freuen uns darüber natürlich sehr.

Gibt es ein Thema oder ein Anliegen, das Euch besonders am Herzen liegt und das Ihr mit Eurem Blog verfolgt?
Wir haben keine "Mission", die wir mit dem Blog verfolgen. Wenn wir unsere Leser unterhalten - wunderbar. Wenn jemand durch unsere Beiträge Lust bekommt, auch mal was zu verwerkeln, zu basteln oder zu backen - toll. Aber alles ganz zwanglos, wir haben Spaß dabei, wir machen etwas zusammen, und das ist es, was es für uns zu einem großartigen Hobby macht.

Wo schreibt Ihr Eure Texte? Im Büro, zuhause, am Schreibtisch, auf dem Sofa, im Café …?
Wir schreiben unsere Texte hauptsächlich zuhause. Wenn es klappt, sitzen wir auch gerne mal zusammen vor dem Rechner. Da wir aber in München und Würzburg wohnen, ist das leider eher die Ausnahme.

Wie vernetzt Ihr Euch mit anderen Bloggerinnen und Bloggern?
Wir lesen beide sehr gerne andere Blogs, wenn uns dort etwas gefällt, kommentieren wir auch mal. Wenn wir ein DIY Projekt vorstellen ist das häufig an Dienstagen, dann verlinken wir uns wie schon erzählt mit vielen anderen Bloggern, die auch ihre Ideen vorstellen.

Was war das aufregendste Ereignis, das Ihr mit Eurem Blog verbindet?
Der Glücksmädchen-Blog ist ja noch nicht so alt. Für uns war es schon aufregend, überhaupt damit online zu gehen. Man weiß ja schließlich nie, wie ein Blog angenommen wird. Für uns ist es jedes Mal spannend zu sehen, wie unsere Leser reagieren.

Was war Euer Medium, bevor Ihr anfingt zu bloggen? Das persönliche Gespräch, das Tagebuch, der Leserbrief, die Demo, Artikel in Zeitungen und Zeitschriften?
Hmm, also wir lieben Zeitschriften und Magazine auf jeden Fall, dazu gabs sogar schon mal einen eigenen Blogpost. Gespräche mit Sicherheit auch, wer uns zwei mal zusammen gesehen hat, weiß wie schnell wir sprechen können. Wir lesen online Artikel, wir haben E-Mail-Newsletter abonniert,  es ist schwer zu sagen, was DAS Medium für uns war, bevor es den Blog gab.

Meint Ihr, dass es Euren Blog auch noch in 5 Jahren geben wird? Und wenn nicht, was sonst?
Schau mer mal, wir sehen das ganz entspannt. Wir schreiben den Blog heute, weil es uns Spaß macht und wir das gerne teilen wollen. Ob das in 5 Jahren noch immer so ist, wird sich zeigen.

So, dann werfen wir das Stöckchen mal weiter, wir würden gerne von den Mädels von Funi Smart Art wissen, wie sie die Fragen beantworten.

Viele Grüße

Nicole und Yvonne

Samstag, 15. November 2014

Dumplings for Dinner

Bei uns in München mangelt es ja wirklich nicht an Restaurants. Ob Inder, Italiener oder Vietnamese, wir haben von jedem mindestens 3-4 gute Adressen.

Mit Dumpling-Restaurants ist es etwas anders, bis vor kurzem kannte ich kein einziges in München, allerdings hatte ich Dumplings auch nicht wirklich auf meiner Must-Have Liste.

Das hat sich geändert, nachdem wir auf unserer Australien-Reise dieses Jahr im April in Sydney waren und dort eines der süßen Dumpling-Restaurants besucht haben. In Australien sind Dumplings so verbreitet wie bei uns Döner-Buden, an jeder Ecke gibts die kleinen Teigtäschchen.


Umso erfreuter war ich deshalb, als ich von LeDu in der Theresienstraße erfahren habe. Das kleine Restaurant ist relativ schlicht eingerichtet und hat drinnen Platz für ca. 16 Personen. Diese können direkt in die Küche blicken und den Köchen bei der Arbeit zusehen.


Das Prinzip ist einfach, zunächst wählt man die Teigart (Weizenmehl oder Roggenmehl), danach die Zubereitungssart (gebraten oder gedämpft) und zuletzt muss man sich noch entscheiden, welche Füllung ins Teigtäschchen soll. Egal welche Füllung, der Preis ist immer gleich.

Zu guter Letzt stellt sich noch die Frage, ob man mit nem 6-Pack schon satt ist oder doch lieber 10 Stück verdrücken möchte (schon klar wie viele jeder von uns im Körbchen hatte, oder?)

Leider kann man pro Dumpling-Portion nur eine Füllung wählen, wir waren zu viert und haben alles in die Mitte gestellt.



Zu den Dumplings haben wir uns einen Jasmintee schmecken lassen.







Wir hatten alles in allem ein echt leckeres und dazu noch preisgünstiges Essen im LeDou und ich war bestimmt nicht zum letzten Mal dort.

Für ein fernöstliches, preislich günstiges Mittag- oder Abendessen ohne lange Wartezeiten ist das LeDou genau die richtige Adresse.

Viele Grüße
Nicole

Sonntag, 9. November 2014

Insta-Rückblick Oktober


Was für ein toller Oktober war das, goldener Herbst vom Feinsten - und noch toller, dass dieser November sich gerade auch noch wie Oktober verhält :-)

Gestartet sind wir mit den letzten Wiesn-Tagen, Yvonne ist mit zwei Freundinnen nach München gedüst und wir haben zusammen Wiesn-Zelt-Hopping betrieben.


Green drinks (oder eigentlich ehr bunte Drinks) haben uns nach der ganzen Feierei wieder neue Energie gespendet.




Und wie immer hats auch im Oktober auf Instagram geblüht und geduftet, mal mit Röschen aus dem Elterngarten oder auch mit Blumen vom Lieblings-Blumenladen....






Draußen haben wir uns über strahlende Herbstfarben gefreut, blauer Himmel und buntes Herbstlaub, hurra!


In der Glücksmädchen Küche war auch ein bisschen was los, wir haben verschiedene Kürbisrezepte ausprobiert, unter anderem sind diese Kürbis-Cupcakes entstanden...



Im Tushita Teehaus gabs ne Geschmackspremiere, der erste vegane Schoko-Tahini Kuchen, ein absoluter Wahnsinn!


Und dann waren wir auch mal wieder auf einem Markt, genauer gesagt dem ArtBrew Kunst und Design Markt in Würzburg, wie immer hats großen Spaß gemacht! 


Ein schöner Oktober ist das gewesen, im November freuen wir uns auf kreative Bastelleien, auf Nähnachmittage mit Freundinnen, auf Geburtstagsfeiern, auf ruhige Momente, auf Teatime mit Decke und Couch und bunte Ideen in unseren Köpfen, die das vielleicht noch anstehende graue Herbstwetter versüßt.

Viele Grüße

die Glücksmädchen




Samstag, 1. November 2014

Herbstkuchen

Früher war es ja völlig normal, dass man passend zur Saison gekocht und gebacken hat. Wenn ich meine Oma gefragt hätte, obs zu Weihnachten Schoko-Erdbeeren als Desert gibt, die hätte gedacht, ich hab sie nicht mehr alle.

Saisonale und regionale Küche ist inzwischen zum Glück wieder beliebt wie früher, diesmal nicht weil man muss und nichts anderes da ist, sondern weil man sich bewusst dafür entscheidet. Ich krieg es nicht immer hin, muss ja auch nicht sein, exotisches und fremdes ist ja auch immer mal wieder interessant, aber generell bin ich gern bei dieser "Bewegung", wenn es denn eine ist, dabei.

Deswegen habe ich neulich einen wie ich finde sehr herbstlichen Kuchen gebacken, mit Zutaten die es momentan regional zu kaufen gibt, Äpfel und Nüsse und Marmelade. Dazu noch Schokolade und die Kuchenbasics, schon haben wir einen megaleckeren "Nutty Apple Loaf" wie es im Backbuch so schön heißt.

Das Rezept ist weniger regional, aber das hab ja auch nicht behauptet, ne?

Also - hier kommt er, der löckere, herbstliche Apfel-Nuss-Kastenkuchen:

175 g Butter auf Zimmertemperatur
140 g brauer Zucker
2 EL Erdbeermarmelade (oder eine andere, ich hab diesen Kuchen schon mit den unterschiedlichsten Sorten gebacken, hat immer gut geschmeckt :-) )
2 Eier
140 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL gemahlener Zimt
100 g gehackte Nüsse (ich habe Mandeln und Haselnüsse verwendet)
50 g grob gehackte dunkle Schokolade
2 Äpfel, in kleine Stückchen geschnitten (eigentlich soll man sie schälen, ich hab die Schale aber immer dran gelassen...)





Der Kuchen wird wie ein klassischer Rührkuchen zubereitet, also zuerst  Butter mit Zucker schaumig rühren, die Marmelade dazu und cremig rühren. Die Eier nacheinander dazu geben, weiter rühren.
In einer separaten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und Zimt mischen, dann zu der Butter-Mischung dazu geben.

Die gehackten Nüsse und die Schokolade unter den Teig heben, zum Schluss die Apfelstückchen unterrühren.

Dann muss der Teig für ein paar Stunden (idealerweise über Nacht) in den Kühlschrank.


Am nächsten Tag in eine gefettete Backform geben und für 50 - 60 Minuten in den Ofen.
Et voila - fertig ist der super-saftige Herbstkuchen!



Ich finde, er sieht relativ unspektakulär aus, aber ich sags euch, er ist einfach mega-lecker. Nicht zu süß, nicht zu schokoladig, eine tolle Mischung.

Viel Spaß beim Backen,

Nicole